Werde Freudeschenker. Es Kindern leichter machen, die’s schwerer haben.

Jedes Kind hat seine besondere Geschichte

Das Leben mit einer Entwicklungsstörung oder Behinderung ist eine besondere Herausforderung sowohl für die Kinder als auch für die Eltern. Lesen Sie hier, warum.

Werde Helfershelfer. KIBO - engagiert für Kinder, die es schwerer haben.

Mit KIBO für ein neues kbo-Kinderzentrum München

Das Maskottchen ist treibender Motor unserer Spendenkampagne und überall unterwegs.

Werde Zukunftsretter. Wir bauen für Kinder, die es schwerer haben.

Kinder brauchen bestmögliche Förderung

Mit Ihrer Hilfe wird sie möglich – durch den Umbau des kbo-Kinderzentrums München helfen Sie Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen ganz direkt.

Jede Spende hilft!

Spendenkonto
bei der HypoVereinsbank
IBAN DE56 7002 0270 0015 6349 51

Sie werden im kbo-Kinderzentrum in München behandelt und gefördert, jedes Jahr etwa 11.000 Kinder und junge Menschen ambulant und 850 stationär. Sie leiden an Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen und kommen meist aus Bayern, aber auch aus ganz Deutschland und aus dem Ausland. Die betroffenen Familien sind in die Diagnostik und Therapie einbezogen. Das ist die Wirklichkeit, zu der auch eine Phantasiegestalt wie KIBO gehört. Denn die Kinder lieben KIBO und identifizieren sich mit ihm. KIBO gibt allen jungen Menschen hier im kbo-Kinderzentrum eine Stimme und vertritt ihr Anliegen. Ein Anliegen, das er nun auch als Botschafter für das kbo-Kinderzentrum mit der Spendentram in die Münchner Stadt trägt.
Wenn jetzt das kbo-Kinderzentrum in München einen Neubau braucht, ist KIBO ganz bei der Sache. Er „hilft“ auf der Baustelle. Er motiviert, ermuntert und setzt sich ein. Sein Engagement fliegt uns buchstäblich zu – jetzt auch mit der Spendentram, die quer durch München fährt.
Und vor allem: KIBO weiß, worum es geht. Weil er überall zugleich ist, kennt er im bestehenden Gebäude die engen und in die Jahre gekommenen Räume. Er weiß um den Andrang immer neuer Patienten und deren Wartezeiten. KIBO leidet mit.
KIBO wünscht sich, was alle wünschen: die Kinder, die Familien und natürlich auch die Mitarbeiter. Für sie alle träumt KIBO von noch besseren Therapien und noch besseren Medizingeräten, von kindgerecht gestalteten Wartebereichen, von ausgedehnten Freianlagen mit Therapiegärten, von Spielmöglichkeiten auf den Stationen, von Übernachtungsgelegenheiten für Eltern – gerade auf den Säuglings- und Kleinkind-Stationen.
KIBO‘s Traum wird konkret umgesetzt. Die Neubauarbeiten haben begonnen. Auch KIBO ist dabei, er fliegt so fleißig herum wie nie zuvor. Wer kann ihm da tatenlos zusehen? Helfen wir ihm also! Für Spenden ist KIBO auf so liebe Weise dankbar. Kein Wunder, er vertritt die Dankbarkeit aller Kinder, zum Beispiel die der 5-jährigen Stella, die mit ihrer angeborenen Querschnittslähmung auf ganz spezielle Therapien angewiesen ist, oder die des 2-jährigen Noah, der schon nach 3 Wochen einen Schlaganfall hatte und intensive wöchentliche Behandlungen braucht.